Pflegeversicherung

Wer den Alltag wegen Krankheit oder Behinderung nicht alleine bewältigen kann, ist auf Hilfe angewiesen und damit pflegebedürftig. Eine private Pflegeversicherung erbringt Geld- oder Sachleistungen, um die erforderliche Pflege zu gewährleisten.

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Pflegeversicherung

Pflegeversicherung

Pflegestufe 0:

Demenzkranke, geistig, psychisch und physisch Behinderte mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz können Pflegegeld und bestimmte Leistungen zur Deckung eines Bedarfs an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung in Anspruch nehmen, auch wenn noch nicht der für Pflegestufe I erforderliche Zeitumfang erfüllt wird. Die Pflegversicherung ist in 3 Stufen unterteilt und der Pflegestufe 0.

 

Derzeit leben in Deutschland etwa zwei von drei Demenzkranken in den eigenen vier Wänden. Diese Zahl spiegelt den Wunsch der meisten Menschen wider, im Alter in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Sie zeigt aber auch, welch entscheidende Rolle die Familie in unserer Gesellschaft noch immer spielt. Denn in der Regel sind es nahe Angehörige, die sich um Demenzkranke kümmern.

 

Neben dem Gedächtnisverlust treten bei Alzheimer unter anderem folgende Symptome auf:

  • Schwierigkeiten bei der Durchführung von Aufgaben, die früher keine Probleme bereiteten.
  • Schwierigkeiten bei der Lösung von Problemen.
  • Veränderung der Stimmung und des Charakters und Rückzug von Freunden und Familienmitgliedern.
  • Kommunikationsprobleme beim Schreiben oder Sprechen.
  • Verwirrung über Orte, Menschen und Ereignisse.
  • Visuelle Veränderungen wie Probleme beim Verstehen von visuellen Eindrücken.

 

Die Pflege ist sehr kostspielig und langwierig. Bei einer Pflegebedürftigkeit gibt es  festgelegte Zuschüsse aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Bei einer Demenzerkrankung von 10 Jahren und einem monatlichen Aufwand von über 1.500 Euro pro Monat, summiert sich diese Summe auf über 180.000 €. Diese Kosten kommen auf den Zuschuss der gesetzlichen Pflegeversicherung hinzu. Die monatlichen Kosten sind von verschiedenen Faktoren abhängig, jedoch sollten Sie mit einer monatlichen Belastungen von ca. 2.650 € rechnen.

In den meisten Fällen, können die Kosten nicht von dem Bedürftigen selbst getragen werden, dann nimmt der Gesetzgeber dessen Kinder in die Pflicht, wenn das Vermögen des zu pflegenden aufgebraucht ist. Nur eine private Vorsorgelösung kann dem Versicherten im Falle der Pflegebedürftigkeit seine finanzielle Unabhängigkeit sowie den Schutz des persönlichen bzw. des Familienvermögens garantieren. Das bedeutet: Haus, Sparbücher, Fonds und weiteres Eigentum müssen veräußert werden, um die Pflege zu gewährleisten.

 

Die gestzliche Pflegeversicherung erbringt nur eine Grundleistung. Alle anderen Aufwendungen müssen entweder durch Pflegeversicherung oder den angehörigen aufgebracht werden.

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